Heute gab es einen großen Entwicklungsschritt bei Global Fleet & Trade.
Zum ersten Mal fühlt sich der Einstieg in die Welt der Reedereien, Häfen und Handelsrouten deutlich greifbarer an. Spieler können nun nicht nur ihre Reederei aufbauen und einen Heimathafen besitzen, sondern auch erste Hafenrechte erwerben, Kontore gründen und Waren über den städtischen Markt handeln.
Besonders wichtig ist dabei: Die Systeme beginnen jetzt miteinander zu arbeiten. Ein Hafenrecht öffnet den Zugang zu einem Hafen, ein Kontor schafft Lagerraum, der Markt liefert Waren, und der eigene Bestand wird im Lager sichtbar. Damit entsteht Stück für Stück der eigentliche Kern von Global Fleet & Trade: aus Entscheidungen, Besitz, Waren und Bewegung wächst eine echte Handelswelt.
Auch an der Oberfläche wurde viel verbessert. Die Seiten für Markt und Kontor wurden aufgeräumt, übersichtlicher gestaltet und für längere Warenlisten vorbereitet. Preise, Bestände, Lagerkapazität und Kontorstatus sind nun deutlich besser lesbar. Dadurch fühlt sich das Spiel nicht mehr nur wie eine technische Baustelle an, sondern immer mehr wie eine echte Wirtschaftssimulation.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Die Datenbasis wurde bereinigt und für einen sauberen Neustart vorbereitet. Damit kann Global Fleet & Trade so aufgestellt werden, als würde die Welt heute neu beginnen. Alte Testdaten, unklare Spielstände und Entwicklungsreste wurden entfernt, während die wichtigen Grunddaten wie Häfen, Waren und Gebäudestufen erhalten bleiben.
Das ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Pre-Alpha.
Noch ist nicht alles fertig. Viele große Systeme wie Verträge, Auktionen, Börse, Werften, Mitarbeiter, Stadtentwicklung und globale Ereignisse werden später folgen. Aber der wichtigste Grundstein steht jetzt immer stabiler: Eine Reederei kann entstehen, Häfen können erschlossen werden, Kontore können Waren aufnehmen, und der Handel beginnt.
Global Fleet & Trade wächst weiter — Hafen für Hafen, Ware für Ware, Entscheidung für Entscheidung.
„Leinen los – es wird gehandelt!“
Die ersten Handels- und Kontorsysteme greifen ineinander